Mittwoch, 11. Dezember 2013

Sternchenblüte


Wer hat eine Ahnung, welche Pflanze das ist?
Wahscheinlich nichts Besonderes, so oft wie man die sieht. Finde aber, die hat eine ganz spezielle Form.
Sieht aus wie Sterne :)


Dienstag, 10. Dezember 2013

Sonnenuntergang - η δύση του ήλιου


Am Vrisi Beach in Chora Sfakion.

In der Taverne zu Abend gegessen und dabei diese wunderbare Stimmung festgehalten. Der helle Punkt im Fels ist ein Auto, welches von Anopoli Richtung Chora Sfakion fährt. 
Hier sieht man die Strasse gut, und das schöne Wetter in Chora Sfakion noch dazu.  

☺





Montag, 9. Dezember 2013

Ohne Worte - χψρις λόγια


Irgendwo in den Bergen Kretas fotografiert. 
Kann mir keinen Reim darauf machen, was auf dem Schild zu lesen ist - 
ob es daran liegt, dass es so zerschossen ist?

Sieht gefährlich aus, aber ich hatte noch nirgendwo auf Kreta das Gefühl, ich müsste mich fürchten!
Habe irgendwo gelesen, dass es in Griechenland 1.5 Millionen nicht registrierter Schusswaffen geben soll. Davon über die Hälfte auf Kreta. Offenbar gibt es durch Freudenschüsse und andere Unfälle mit Schusswaffen jährlich mehrere Todesopfer. 



Sonntag, 8. Dezember 2013

Kretische Einsichten

Hier noch ein Tipp, schaut mal rein. Das Buch gibts als E Book bei Amazon.

Guckst du: Kretische Einsichten

Hab's gelesen und mir hat es sehr gut gefallen.
☺


Kastro Gramvousas - Καστρο Γραμβουσας


In der Kastro Gravmousas

Im Vordergrund die ehemalige Festungskapelle. Das runde Gebäude hinten im Bild gehört zum Haupteingang. Durch dieses Tor betritt man die Festung, wenn man den Pfad vom Schiffsanleger hinaufgeht. 
Auch den Bewuchs innerhalb der Festung ist gut zu erkennen. 
Ich habe hier sogar Kaninchen oder Hasen herumhoppeln sehen. 
Im Hintergrund ist die Insel Agria Gavmousa zu sehen. 

Haupteingang der Festung




Samstag, 7. Dezember 2013

Kap Tigani - Ακρωτηρι Τηγανι


Blick von Imeri Gravmousa zum Kap Tigani mit der Lagune von Balos.

Imeri Gramvousa ist eine Felseninsel vor der Nordwestküste. In Abgrenzung zur 2,2 Kilometer nordöstlich gelegenen Insel Agria Gramvousa trägt sie den Zusatz Imeri, was zahm bedeutet.

Im Sommer fahren täglich mehrere Ausflugsboote von Kissamos nach Gramvousa und zum Balos Beach. Dies bedeutet allerdings auch, dass die Lagune ziemlich bevölkert ist.
Ich habe Balos Beach Ende April besucht, baden war zwar nicht möglich, da die Temperaturen noch recht kühl waren. Dafür konnte ich die wunderbare Natur ungestört geniessen.
Die Fahrt von Kissamos dauert etwa 1 Stunde.

Von der Anlegestelle der Imeri Gravmousa führt ein Pfad zum Eingang der venezianischen Festung. Ihr solltet unbedingt dort hinaufgehen, die Aussicht ist grandios. Es lohnt sich auch die Festung zu erkunden. Am besten erhalten ist der Eingang mit dem Torhaus an der nordwestlichen Seite. 
Die ehemalige Festungskapelle ist das einzige Gebäude mit noch erhaltenem Dach. 
Der grösste Teil der Festungsfläche ist mittlerweile mit niederen Pflanzen bewachsen, 
wie sie auf der gesamten Insel vorkommen. Der Bewuchs unterscheidet sich nur 
unwesentlich von der Vegetation der Halbinsel Gramvousa. 
Auf der Insel wurden bisher 173 unterschiedliche Farn- und Samenpflanzenarten gefunden. 
Von diesen kommt die Hundskamille Anthemis glaberrima nur auf den beidem Gramvousa-Inseln vor. 
Sie und das auf Imeri Gramvousa wachsende Zeitlosengewächs Androcymbium rechingeri sind gesetzlich geschützt. Außer wenigen Tamarisken (Tamarix) nahe der Anlegestelle im Südwesten ist die Insel baumlos. Neben der vor allem an der Südküste verbreiteten Amerikanischen Agave (Agave americana) zählt der Echte Kapernstrauch (Capparis spinosa) zu den am häufigsten vorkommenden Pflanzen der Insel. 
Quelle: Wikipedia

Sonntag, 1. Dezember 2013

Frangokastello - Φραγκοκαστελλο


Frangokastello liegt an der Südküste Kretas. Von Chania fährt man über Vrises und die 
Askifou Hochebene etwa 65 Kilometer bis Frangokastello. Die Route ist wunderschön zu fahren, es gibt viel zu sehen, die Tiefebene von Krapi, die Ruinen einer türkischen Festung, die Hochebene von Askifou, die weissen Berge, die Ziegen, und und und.....
Das venezianische Kastell thront von weitem sichtbar direkt am Meer. Vor dem Kastell ein flach abfallender Sandstrand mit Liegen und Sonnenschirmen. 

Hier ist es ruhig, nur ein paar Vögel zwitschern und der Wind säuselt. Fast schon ein wenig unheimlich.
Kein Wunder dass es hier spukt.......

1770 ergab sich hier Daskalogiannis (Ioannis Vlachos) den Türken, in der Hoffnung, das Leben seiner Mitstreiter zu retten. Der Pascha von Chania bestrafte ihn furchtbar: Er befahl, ihm bei lebendigem Leibe die Haut abzuziehen. Im Juni 1771 wurde dieses Urteil in Iraklio vollstreckt. 
Quelle: Wikipedia

Während der Befreiungskriege gegen die Türken stellte sich hier im Mai 1828 der griechische Truppenführer Hatzimichalis Daliannis mit 600 Mann den zahlenmässig weit überlegenen Türken in einer offenen Feldschlacht. In Kürze waren 200 Griechen gefallen, unter ihnen auch Daliannis selber. Die restlichen Partisanen flüchteten in die verlassenen Festung, und konnten sich tagelang verteidigen. Sie erreichten in Verhandlungen mit den Türken den ehrenvollen Abzug. Die gefallenen Opfer aber liegen seither im Küstensand begraben und alljährlich ziehen sie Anfangs Juni im Morgengrauen an der Festung vorbei. Man nennt sie Drosoulites, "Seelen des Taus". Wissenschaftler vermuten hinter dem Phänomen Luftspiegelungen.
Quelle: Kreta, Eberhard Fohrer