Sonntag, 23. März 2014

Das Ungeheuer von Elafonisi



Was gibts schöneres, als an einem regnerischen Sonntagnachmittag in Erinnerungen zu schwelgen???
Na klar, dort sein, das wär noch viel schöner! 
Dauert ja nicht mehr lange, zähle schon bald die Tage, bis der Flieger Richtung Heraklion abhebt....

Bin heute bei diesem miesen Wetter wieder mal virtuell auf meiner Lieblingsinsel unterwegs. 
Dabei bin ich über diese urtümliche Tier gestolpert....

Spannend, wie sich die Ansicht der Dinge ändert, wenn man an seiner Kamera das Zoom ausfährt.....
Das türkisblaue Meer erscheint viel intensiver, die Felsformation wird zum Urtier...







Sonntag, 2. Februar 2014

Ab auf die Insel





Bald werde ich wieder dort sein! ♥♥♥ 

Flug gebucht, Mietwagen gebucht, bald ist es soweit - ab auf die Insel! 
Steht einiges auf dem Programm:

Samaria Schlucht,
der Südwesten,
die Südküste zwischen Agia Roumeli und Chora Sfakion,
und und und...

Wer hat gute Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten in Paleochora?
Muss nicht komfortabel sein, aber sauber.


Dann gibts sicher auch wieder neues Futter für den Blog!



Donnerstag, 19. Dezember 2013

Siderontas



Auf dem Siderontas 1177 Meter ü. Meer. Dieses Jahr war ich öfters in Triopetra. Vom Strand habe ich zum Berg hinaufgeguckt - dort oben sind Windturbinen, bestimmt 10 Stück davon. Die wollte ich aus der Nähe sehen! Gesagt, getan! Mit einem Auto ist es ganz einfach dort hinzu kommen. Die Strasse ist in einem guten Zustand. Die letzten Meter hinauf zur Kapelle müssen allerdings zu Fuss bewältigt werden. 


Von dort oben ist der Ausblick spektakulär und das wusch-wusch der Turbinen ist eindrücklich! Und wie riesig die sind!


zum Vergleich, der kleine Suzuki Jimmy :)


zu guter Letzt - der Blick nach unten, zu den Trio Petras :)
Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass an einem Platz, an welchem solche Turbinen stehen, ziemlich starker Wind weht: Darum nu bei wenig Wind dort hinauf!
Viel Spass....


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Matala - Ματαλα


Mátala ist ein Dorf an der Südküste der griechischen Insel Kreta. Nach dem griechischen Mythos war Matala der Ort, an dem Zeus in Stiergestalt mit der von ihm entführten phönizischen Prinzessin Europa an Land ging. Er verwandelte sich hier in einen Adler und brachte Europa weiter nach Gortyn.

Matala zählte 2001 100 Einwohner und ist heute eine Siedlung in der Ortschaft Pitsidia 
im Gemeindebezirk Tymbaki der Gemeinde Festos.

In der Jungsteinzeit wurden in das weiche, poröse Gestein der Bucht zahlreiche Wohnhöhlen gegraben, die in der Zeit der römischen Besetzung Kretas als Grabstätten genutzt wurden. Bis heute sind sie die berühmteste Attraktion von Matala geblieben. In der minoischen Epoche befand sich an dieser Stelle vermutlich der Hafen von Phaistos; in römischer Zeit war Matala der Hafen von Gortyn. Die Sarazenen unter Abu Hafs Omar, die 824 Kreta eroberten, gingen zuerst in Matala an Land.

In den 1960er Jahren siedelten sich in den neolithischen Wohnhöhlen Hippies aus aller Welt an (darunter viele junge US-Amerikaner, die ihre Teilnahme am Vietnamkrieg verweigerten), und gründeten dort eine große Kommune. Zeitweise lebten hier auch Cat Stevens, Bob Dylan und Joni Mitchell.

Südlich von Matala liegt der Strand Kokkini Ammos („Red Beach“), ein rötlicher, feinkörniger Sandstrand, der nur über einen steilen, schmalen Fußweg zugänglich ist.

Matala nimmt eine wichtige Rolle in David Bielmanns Roman Flucht eines Toten ein, der sich in den 1960er Jahren abspielt.

Quelle: Wikipedia





Dienstag, 17. Dezember 2013

Agiofarango - Schlucht der Heiligen

Agios Antonios
Zur Agiofarango gelangt man ebenfalls über die Schotterpiste von Moni Odigitrias nach Kali Limenes. Nach etwa 3 Kilometern zweigt die Piste rechts in ein Flusstal ab. Bis zum grossen Parkplatz ist es möglich zu fahren. Ab da geht es zu Fuss weiter. In etwa 20 Minuten Fussmarsch erreicht man den Strand. 

Blick Richtung lybisches Meer.
In dieser abgelegene Region lebten seit frühchristlicher Zeit bis Anfang unseres Jahrhunderts zahlreiche Eremiten. ihre Höhlen liegen in den seitlichen Felshängen. Zum Teil kann man hinaufklettern. Wenige hundert Meter bevor man den Strand erreicht, trifft man auf die Kreuzkuppelkirche Agios Antonios. (Foto oben) aus dem 14./15. Jahrhundert. Agios Antonios ist in eine Höhlung der Felswand gebaut, daneben liegt eine eingefasste Quelle.

Quelle: Kreta von Eberhard Fohrer

Höhle in der Agiofarango




Montag, 16. Dezember 2013

Vathi Beach

Am Strand von Vathi 


Diesen wunderbaren Strand beim Geocachen entdeckt. Der Weg zum Vathi Beach fükhrt über Sivas in Richtung Kali Limenes. Beim Kloster Odigitras zweigt die Piste nach rechts Richtung Vathi und Martsalo ab. Ich empfehle euch für diese Strecke einen 4x4, besonders für das letzte Teilstück vor dem Strand. Ich habe zwar Griechen gesehen, die mit ihrem kleinen Peugeot 206 dort runter sind. Aber ich würde mit meinen Auto, welches ich zuhause habe auch keine solche Strecke fahren. Also lass ich es auch mit dem Mietwagen!
Der Strand und die Bucht ist sehr schön, es gibt eine kleine Taverne, wo man einfache Sachen essen kann. 


Vathi von oben

Hier seht ihr die Küstenlinie. Das Foto wurde von oben von 
Kefali Monastery aufgenommen





Vathi Beach befindet sich bei der gelben Pinwandnadel. Zwischen Matala und Kali Limenes.

Samstag, 14. Dezember 2013

Tris Ekklisies


Blick von oben an die Küste mit Tris Ekklisies.

Dort hinunter führt eine Schotterpiste, etwa 1000 Meter Höhendifferenz. Nur schon die Fahrt dort runter ist ein Erlebnis. Im September waren dort keine Touristen anzutreffen, nur absolute Ruhe, der ganze Strand menschenleer. In der Taverne Marina habe ich den besten Fisch ever gegessen!
Was gibts auch schöneres, als ein laues Windchen, im Hintergrund leise griechische Musik, das Rauschen der Wellen und etwas feines zu essen! 

Καλη ορεξι!