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Mittwoch, 18. Juni 2014

Sougia - Σουγια

Die Ferien sind leider schon wieder vorbei, endlich finde ich Zeit darüber zu berichten. 

Unser erstes Ziel für diese zwei Wochen war Sougia. Heuer haben wir keine Unterkunft gebucht, sondern nur den Flug und den Mietwagen. Da wir um 6.20 schon von Zürich abgeflogen sind, hatten wir fast den ganzen Tag zur Verfügung, um auf Zimmersuche zu gehen. 
In Heraklion gelandet, regnete es. Zum Glück hatte ich den dicken Faserpelz dabei. 

In Sougia angekommen, aus dem Auto gestiegen, schon fragte uns eine nette, ältere Dame, ob wir ein Zimmer suchen. Angeschaut, genommen, vorerst für 3 Nächte. 


Pension Ririka, direkt am Strand. 
Das Zimmer klein, aber die Aussicht traumhaft. 
Genau in diese Pension wollte ich schon immer mal hin! Der Garten ist wunderbar.
Den restlichen Tag sind wir ein bisschen im Dorf herungestöbert, den Hafen angeschaut, eine kurze Strecke in die Lissos Schlucht gelaufen und natürlich unser erstes griechisches Essen :)

Zu Abend gegessen haben wir in der Taverne Rebetiko , war seeeehr lecker!

Nach einem langen Tag mit vielen Eindrücken liessen wir uns vom Geräusch der Wellen einlullen.

Nächster Beitrag folgt bald :)



Mittwoch, 18. Dezember 2013

Matala - Ματαλα


Mátala ist ein Dorf an der Südküste der griechischen Insel Kreta. Nach dem griechischen Mythos war Matala der Ort, an dem Zeus in Stiergestalt mit der von ihm entführten phönizischen Prinzessin Europa an Land ging. Er verwandelte sich hier in einen Adler und brachte Europa weiter nach Gortyn.

Matala zählte 2001 100 Einwohner und ist heute eine Siedlung in der Ortschaft Pitsidia 
im Gemeindebezirk Tymbaki der Gemeinde Festos.

In der Jungsteinzeit wurden in das weiche, poröse Gestein der Bucht zahlreiche Wohnhöhlen gegraben, die in der Zeit der römischen Besetzung Kretas als Grabstätten genutzt wurden. Bis heute sind sie die berühmteste Attraktion von Matala geblieben. In der minoischen Epoche befand sich an dieser Stelle vermutlich der Hafen von Phaistos; in römischer Zeit war Matala der Hafen von Gortyn. Die Sarazenen unter Abu Hafs Omar, die 824 Kreta eroberten, gingen zuerst in Matala an Land.

In den 1960er Jahren siedelten sich in den neolithischen Wohnhöhlen Hippies aus aller Welt an (darunter viele junge US-Amerikaner, die ihre Teilnahme am Vietnamkrieg verweigerten), und gründeten dort eine große Kommune. Zeitweise lebten hier auch Cat Stevens, Bob Dylan und Joni Mitchell.

Südlich von Matala liegt der Strand Kokkini Ammos („Red Beach“), ein rötlicher, feinkörniger Sandstrand, der nur über einen steilen, schmalen Fußweg zugänglich ist.

Matala nimmt eine wichtige Rolle in David Bielmanns Roman Flucht eines Toten ein, der sich in den 1960er Jahren abspielt.

Quelle: Wikipedia





Montag, 16. Dezember 2013

Vathi Beach

Am Strand von Vathi 


Diesen wunderbaren Strand beim Geocachen entdeckt. Der Weg zum Vathi Beach fükhrt über Sivas in Richtung Kali Limenes. Beim Kloster Odigitras zweigt die Piste nach rechts Richtung Vathi und Martsalo ab. Ich empfehle euch für diese Strecke einen 4x4, besonders für das letzte Teilstück vor dem Strand. Ich habe zwar Griechen gesehen, die mit ihrem kleinen Peugeot 206 dort runter sind. Aber ich würde mit meinen Auto, welches ich zuhause habe auch keine solche Strecke fahren. Also lass ich es auch mit dem Mietwagen!
Der Strand und die Bucht ist sehr schön, es gibt eine kleine Taverne, wo man einfache Sachen essen kann. 


Vathi von oben

Hier seht ihr die Küstenlinie. Das Foto wurde von oben von 
Kefali Monastery aufgenommen. 





Vathi Beach befindet sich bei der gelben Pinwandnadel. Zwischen Matala und Kali Limenes.

Samstag, 14. Dezember 2013

Tris Ekklisies


Blick von oben an die Küste mit Tris Ekklisies.

Dort hinunter führt eine Schotterpiste, etwa 1000 Meter Höhendifferenz. Nur schon die Fahrt dort runter ist ein Erlebnis. Im September waren dort keine Touristen anzutreffen, nur absolute Ruhe, der ganze Strand menschenleer. In der Taverne Marina habe ich den besten Fisch ever gegessen!
Was gibts auch schöneres, als ein laues Windchen, im Hintergrund leise griechische Musik, das Rauschen der Wellen und etwas feines zu essen! 

Καλη ορεξι!




Dienstag, 10. Dezember 2013

Sonnenuntergang - η δύση του ήλιου


Am Vrisi Beach in Chora Sfakion.

In der Taverne zu Abend gegessen und dabei diese wunderbare Stimmung festgehalten. Der helle Punkt im Fels ist ein Auto, welches von Anopoli Richtung Chora Sfakion fährt. 
Hier sieht man die Strasse gut, und das schöne Wetter in Chora Sfakion noch dazu.  

☺





Sonntag, 1. Dezember 2013

Frangokastello - Φραγκοκαστελλο


Frangokastello liegt an der Südküste Kretas. Von Chania fährt man über Vrises und die 
Askifou Hochebene etwa 65 Kilometer bis Frangokastello. Die Route ist wunderschön zu fahren, es gibt viel zu sehen, die Tiefebene von Krapi, die Ruinen einer türkischen Festung, die Hochebene von Askifou, die weissen Berge, die Ziegen, und und und.....
Das venezianische Kastell thront von weitem sichtbar direkt am Meer. Vor dem Kastell ein flach abfallender Sandstrand mit Liegen und Sonnenschirmen. 

Hier ist es ruhig, nur ein paar Vögel zwitschern und der Wind säuselt. Fast schon ein wenig unheimlich.
Kein Wunder dass es hier spukt.......

1770 ergab sich hier Daskalogiannis (Ioannis Vlachos) den Türken, in der Hoffnung, das Leben seiner Mitstreiter zu retten. Der Pascha von Chania bestrafte ihn furchtbar: Er befahl, ihm bei lebendigem Leibe die Haut abzuziehen. Im Juni 1771 wurde dieses Urteil in Iraklio vollstreckt. 
Quelle: Wikipedia

Während der Befreiungskriege gegen die Türken stellte sich hier im Mai 1828 der griechische Truppenführer Hatzimichalis Daliannis mit 600 Mann den zahlenmässig weit überlegenen Türken in einer offenen Feldschlacht. In Kürze waren 200 Griechen gefallen, unter ihnen auch Daliannis selber. Die restlichen Partisanen flüchteten in die verlassenen Festung, und konnten sich tagelang verteidigen. Sie erreichten in Verhandlungen mit den Türken den ehrenvollen Abzug. Die gefallenen Opfer aber liegen seither im Küstensand begraben und alljährlich ziehen sie Anfangs Juni im Morgengrauen an der Festung vorbei. Man nennt sie Drosoulites, "Seelen des Taus". Wissenschaftler vermuten hinter dem Phänomen Luftspiegelungen.
Quelle: Kreta, Eberhard Fohrer

Samstag, 30. November 2013

Serpentinen


Von Kallikratis nach Frangokastello führt eine gut ausgebaute Strasse über etliche Serpentinen. Ganz unten am Meer liegt Frangokastello mit seinem gut erhaltenen venezianischen Kastell. 

Die Schlucht kann man auch durchwandern, statt zu fahren. 
Morgen mehr zu Frangokastello.

Donnerstag, 28. November 2013

Dienstag, 26. November 2013

Zorbas Beer


Dieses Schild hängt in einer Taverne in der Nähe von Preveli. Leider weiss ich den Namen der Taverne nicht. Sie liegt auf der rechten Seite an der Hauptstasse von Preveli nach Asomatos. 
Immer, wenn wir auf Kreta sind, essen wir dort mindestens einmal. 
Dieses Foto wurde  2009 aufgenommen. Auch dieses Jahr hängt das Schild noch. Ich esse dort immer Tzatziki und griechischen Salat. Mmmhhhh, ich kriege Hunger!

Samstag, 23. November 2013

Am Strand


Blick von der Taverne am Marmara Beach Richtung Osten. Das libysche Meer ist kristallklar und Türkisblau. Die Klippen am Strand sind zum Teil ausgewaschen und es sind kleine Höhlen entstanden, in die man rein schwimmen kann. Wer gerne schnorchelt, ist hier am richtigen Ort. 
Tipp: Mietwagen in Chora Sfakion abstellen, mit dem Taxi nach Aradena fahren, die Schlucht runterwandern, in der Taverne fein kretisch essen und Trinken, den Strand geniessen, der Küste entlang über Lykos Beach und Old Phoenix nach Loutro laufen und mit dem Schiff abends zurück nach Chora Sfakion. 

Freitag, 22. November 2013

Loutro - Λουτρο



Folgt man dem E4 vom  Old Phoenix Richtung Chora Sfakion, kommt man nach Loutro. Das Dof ist nur zu Fuss oder mit dem Schiff erreichbar. Die Fähren der Anendyk welche von Chora Sfakion
nach Agia Roumeli fahren, stoppen auch in Loutro.
Für Wanderer oder Individualtouristen, welche die vielen Strände in der Umgebung erkunden wollen, ist Loutro ein guter Standort.
Einige Tage lässt es sich hier schon aushalten. 

Donnerstag, 21. November 2013

Old Phoenix


Das Old Phoenix liegt zwischen Marmarabeach und Loutro. Ein wunderbarer Ort, still, friedlich, abseits von allem Lärm und Hektik. Dort gibt es sehr feines kretisches Essen. Der Transkreta E4 führt dort vorbei. Von Loutro bis Old Phoenix ist etwa 15 Minuten zu Fuss. Es besteht auch die Möglichkeit mit einem Taxiboot von Chora Sfakion oder von Loutro nach Finix zu gelangen. 

Mittwoch, 20. November 2013

Marmara


Das Ende der Aradena Schlucht mit dem Marmara Beach. Auf dem Rückweg mit dem Schiff von
Agia Roumeli bietet sich einem dieser imposante Anblick. Wie klein sind wir im Gegensatz zu solch riesigen Felswänden! Den kleinen Marmara Strand sieht man gar nicht so richtig vor lauter Fels. Hier gibt es eine Taverne mit sehr gutem Essen. Kristallklares Wasser lädt zum Baden ein. Ein wunderbarer Ort um die Seele baumeln zu lassen. Im Hintergrund der Gipfel des Pachnes. 

Dienstag, 19. November 2013

Transkreta Küstenpfad E4


Blick auf die Südküste Richtung Chora Sfakion. Beim Olivenbaum kreuzt sich der E4 Küstenpfad mit dem Pfad hinunter von Sterni. In der ersten Bucht befindet sich der Schluchtausgang der Aradena mit dem Marmarabeach. Der E4 führt hier entlang der Küste über Lykos Beach, Finix, Loutro, Glyka Nera bis Chora Sfakion.



Montag, 18. November 2013

Kalamaki - Καλαμακι


Abendstimmung am Strand von Kalamaki. 
Kalamaki ist ein kleiner Ort im Golf von Messara, zwischen Matala und Kokkinos Pirgos. Der Strand ist feinsandig und oft hat es mächtige Wellen. Im Wasser befinden sich zum Teil Steinplatten, an denen sich die Wellen brechen. Bei starkem Wind sollt man hier ein wenig vorsichtig sein. Hier lassen sich geruhsame Ferientage verbringen. Wer aber die Umgebung erkunden will, sollte sich einen Mietwagen gönnen. Am Strand von Komos legen im frühen Sommer die Meeresschildkröten Caretta Caretta ihre Eier. Hier gibt es ein interessantes Video dazu. 

Sonntag, 17. November 2013

Dermatos


Steinmanndli am Strand von Dermatos
Auf dem Weg zum Flughafen in Heraklion diese Steinfamilie entdeckt.
Wer weiss, ob die nächsten Frühling noch stehen?
Dermatos liegt etwa 85 Kilometer südlich von Heraklion. Mitte September ist uns hier keine Menschenseele begegnet. Die Stände und die Orte Tsoutsouras und Keratokampos wie ausgestorben. Alle Tavernen geschlossen, liegt das wohl an der Wirtschaftslage oder an der Jahreszeit?

Dienstag, 12. November 2013

Plakias - Πλακιας


Küstenlinie mit Sicht auf die Plakias Bay im Vordergrund und Damnoni Bay. 
Plakias liegt am Fusse der Kourtaliotiko Schlucht. Plakias ist ein ehemaliges Fischerdorf, hat sich aber zu einem beliebten Ferienort für Individualisten und Familien entwickelt. 

Montag, 11. November 2013

Aradenaschlucht - Φαραγγι Αραδαινας

in der Aradenaschlucht



Die Aradena Schlucht ist eine der weniger bekannten Schluchten der Sfakia.
Dafür ist sie umso spektakulärer. Auf einem Serpentinenweg steigt man vom verlassenen Dorf Aradena hinunter in die Schlucht. Nach etwa 6 Kilometern und rund 620 Höhenmetern gelangt man an den Marmarabeach.
Dort gibt es eine Taverne und der wunderbare Strand mit kristallklarem Wasser lädt zum baden ein.
Auf dem Fernwanderweg E4 kann man von hier bis Chora Sfakion wandern. Die bequemere Variante ist sicher das Badeboot, welches jeweils um 17.00 Uhr nach Loutro ablegt. Von dort gelangt man mit der Fähre nach Chora Sfakion.
Ich habe die Schlucht einmal von Aradena bis zum Marmara Beach erwandert. Das zweite mal von Sterni nach Marmara und durch die Schlucht über einen Ziegenpfad wieder zurück. Obwohl dieser Pfad auf der Anavasi 11.11 Hiking Map eingezeichnet ist, sollte man den Weg nicht nehmen! Fast senkrecht die Schluchtwände hinaufzukrabbeln ist nicht jedermanns Sache.

Sonntag, 10. November 2013

Preveli - Πρεβελη


Der Strand von Preveli ist ein von Palmen gesäumter Sandstrand.
Der Bergbach Megalopotamos hat in Jahrmillionen die
Schlucht von Preveli in das Gestein gefressen. An seiner Mündung am Lybischen Meer entsteht ein kleiner Teich oder See.
Hier bildet die Kretische Dattelpalme einen natürlichen Palmenhain.
Im August 2010 zerstörte ein Waldbrand einen grossen Teil des Palmenhains.
Vom Kloster Moni Preveli führt ein Weg zum Strand hinunter. Die Route für kletterfreudige Wanderer führt durch die Prevelischlucht. 

Samstag, 9. November 2013

Paximadia - Παξιμαδια


Paximadia im Dunst 
Die Paximadia Inseln liegen im Golf von Messara. Man kann die zwei Inseln von vielen Orten an Kretas Südküste sehen. Auf einer Erkundungstour entlang der Südküste zwischen Agia Galini und Agios Pavlos habe ich die zwei Inseln von verschiedenen Standorten fotografiert.